Die Hälfte ist geschafft. Viel Zeit bleibt mir aber auch nicht mehr. Deshalb gibt es nur einen kleinen Blick auf mein kleines Blaues.
Nun ist das Innenleben dran. Schnell den Kaffee ausgetrunken und weiter gehts.
Bis bald
Freitag, 17. April 2015
Mittwoch, 15. April 2015
Mein Stoff-Origami-Versuch mit Burda
So, jetzt kommt endlich mein Faltversuch. Mal wieder hatte mich das Titelbild einer Burda fasziniert. Also legte ich los und beim Kopieren des Schnittes (Burdastyle 10/2013 Nr. 112) ahnte ich schon, daß dieses Kleid nicht ganz so schnell fertig werden würde.
Aber, was lange währt, wird ja bekanntlich gut. Naja, sagen wir fast gut.
Nach meinem euphorischen Jackenerfolg hätte ich gern weitergejubelt, aber ich hatte mir ja einen Burdaschnitt ausgesucht. Dabei vergaß ich (wie immer), wieviele Anpassungsnähte es braucht, um den Schnitt letztendlich auf den eigenen Körper zu trimmen.
Noch immer nicht überzeugt, gibts zuerst Bilder auf dem Kleiderbügel. Ein wenig kann man die Problemzonen schon erkennen.
Eigentlich mochte ich den Stoff, den ich schon hier und hier vernäht habe sehr gern. Für diesen Schnitt ist er aber anscheinend nicht elastisch genug, obwohl ich seine Festigkeit gern mag. Bei dem Stoff handelt es sich um den Courtelle Jersey von Stoff und Stil.
Gefühlte 30 Mal anprobieren und ebensoviele Annäherungsnähte später, ließ ich die Seitennähte dann mal so stehen.Vielleicht liegt es ja doch am Schnitt.... Ich muß nochmal darüber schlafen und mich mit dem Ergebnis anfreunden.
Also, einmal schick machen und lächeln und dann sieht das Ergebnis angezogen so aus.
Die Skepsis sieht man mir ein wenig an, aber vielleicht lag es auch an meinem Fotografen, der sich erst warmschießen mußte.
Na, wird schon besser, dennoch sieht man hier gut, welche Stelle zur gewissen "Problemzone" wird, wo man keine haben möchte.
Ich wollte die Rockfalte aber auf keinen Fall in der Seitennaht festnähen, wie ich es durchaus bei genähten Modellen gesehen habe. Vielleicht muß man sich nur richtig hinstellen, denn die Burdamodels machen es ja auch nicht anders.
Aber zum Beweis, ich habe keine Klammer im Rücken. Ich habe einfach auf den Reißverschuß verzichtet. Noch mehr Falten und Wellen wollte ich nicht riskieren.
Dennoch muß ich mich noch gewöhnen. Den Schnitt wollte ich unbedingt probieren, weil ich ihn einfach raffiniert finde und sich so viele schon daran versucht haben. Mein Ergebnis finde ich nicht ideal. Ich habe eine 36 genäht und obwohl ich bei Röcken eine 38 brauche, mußte ich hier in der Hüfte trotz 36 noch etliches an Weite wegnehmen. Das hat die Anpassung einfach schwierig gemacht. Das Rockvorderteil ist sehr bauchig und die Seite stimmt nun nicht mehr richtig.
Generell habe ich den Eindruck, daß die Burdaschnitte mehr Bauch einplanen, denn dieses Zuviel im Vorderteil von Röcken und Kleidern ist mir nicht das erste Mal begegnet. Bei diesem Kleid haben meine Mutter und ich die Falten fast komplett neu gelegt um die Stoffbeulerei wegzubekommen. Bei diesem Rock führt der Schnitt auch nicht unbedingt zu einem flachen Bauch, was aber vielleicht auch mit der hohen Taille zusammenhängt.Dieser Rock täuscht jedenfalls auch unvorteilhafte Wölbungen vor.
Vielleicht werde ich mal ausprobieren, was passiert, wenn ich die Vorderteile eine Nummer kleiner zuschneide als die Hinterteile.
Ich werde sehen, ob dieses Kleid ein viel getragenes wird oder nicht. Vielleicht probiere ich es nochmal mit einem anderen Stoff.
Da dieses Kleid eher ein Winterkleid ist, zeigte ich es zum Thema Frühlingserwachen letzte Woche nicht, dafür heute zum MMM, obwohl ja heute tatsächlich herrliches Frühlingswetter ist (na egal).
Nun muß ich aber wieder geschwind an mein Eilprojekt, daß bis Ende der Woche fertig sein soll. Danach kann es entspannt mit Frühlingskleidung weitergehen. Neue Stoffe und Schnitte warten nämlich schon.
Liebe Grüße
vom Garnkistlein
Aber, was lange währt, wird ja bekanntlich gut. Naja, sagen wir fast gut.
Nach meinem euphorischen Jackenerfolg hätte ich gern weitergejubelt, aber ich hatte mir ja einen Burdaschnitt ausgesucht. Dabei vergaß ich (wie immer), wieviele Anpassungsnähte es braucht, um den Schnitt letztendlich auf den eigenen Körper zu trimmen.
Noch immer nicht überzeugt, gibts zuerst Bilder auf dem Kleiderbügel. Ein wenig kann man die Problemzonen schon erkennen.
Eigentlich mochte ich den Stoff, den ich schon hier und hier vernäht habe sehr gern. Für diesen Schnitt ist er aber anscheinend nicht elastisch genug, obwohl ich seine Festigkeit gern mag. Bei dem Stoff handelt es sich um den Courtelle Jersey von Stoff und Stil.
Gefühlte 30 Mal anprobieren und ebensoviele Annäherungsnähte später, ließ ich die Seitennähte dann mal so stehen.Vielleicht liegt es ja doch am Schnitt.... Ich muß nochmal darüber schlafen und mich mit dem Ergebnis anfreunden.
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Also, einmal schick machen und lächeln und dann sieht das Ergebnis angezogen so aus.
Die Skepsis sieht man mir ein wenig an, aber vielleicht lag es auch an meinem Fotografen, der sich erst warmschießen mußte.
Na, wird schon besser, dennoch sieht man hier gut, welche Stelle zur gewissen "Problemzone" wird, wo man keine haben möchte.
Ich wollte die Rockfalte aber auf keinen Fall in der Seitennaht festnähen, wie ich es durchaus bei genähten Modellen gesehen habe. Vielleicht muß man sich nur richtig hinstellen, denn die Burdamodels machen es ja auch nicht anders.
Aber zum Beweis, ich habe keine Klammer im Rücken. Ich habe einfach auf den Reißverschuß verzichtet. Noch mehr Falten und Wellen wollte ich nicht riskieren.
Dennoch muß ich mich noch gewöhnen. Den Schnitt wollte ich unbedingt probieren, weil ich ihn einfach raffiniert finde und sich so viele schon daran versucht haben. Mein Ergebnis finde ich nicht ideal. Ich habe eine 36 genäht und obwohl ich bei Röcken eine 38 brauche, mußte ich hier in der Hüfte trotz 36 noch etliches an Weite wegnehmen. Das hat die Anpassung einfach schwierig gemacht. Das Rockvorderteil ist sehr bauchig und die Seite stimmt nun nicht mehr richtig.
Generell habe ich den Eindruck, daß die Burdaschnitte mehr Bauch einplanen, denn dieses Zuviel im Vorderteil von Röcken und Kleidern ist mir nicht das erste Mal begegnet. Bei diesem Kleid haben meine Mutter und ich die Falten fast komplett neu gelegt um die Stoffbeulerei wegzubekommen. Bei diesem Rock führt der Schnitt auch nicht unbedingt zu einem flachen Bauch, was aber vielleicht auch mit der hohen Taille zusammenhängt.Dieser Rock täuscht jedenfalls auch unvorteilhafte Wölbungen vor.
Vielleicht werde ich mal ausprobieren, was passiert, wenn ich die Vorderteile eine Nummer kleiner zuschneide als die Hinterteile.
Ich werde sehen, ob dieses Kleid ein viel getragenes wird oder nicht. Vielleicht probiere ich es nochmal mit einem anderen Stoff.
Da dieses Kleid eher ein Winterkleid ist, zeigte ich es zum Thema Frühlingserwachen letzte Woche nicht, dafür heute zum MMM, obwohl ja heute tatsächlich herrliches Frühlingswetter ist (na egal).
Nun muß ich aber wieder geschwind an mein Eilprojekt, daß bis Ende der Woche fertig sein soll. Danach kann es entspannt mit Frühlingskleidung weitergehen. Neue Stoffe und Schnitte warten nämlich schon.
Liebe Grüße
vom Garnkistlein
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Kleider,
Me made Mittwoch,
Nähen
Samstag, 11. April 2015
Ein Ei für Tilda
Auch wenn es hier schon wieder so verdächtig ruhig ist, kreativ gewerkelt wird trotzdem.
Die Feiertage und die noch andauernden Ferien haben mich lediglich etwas ausgebremst, aber am kommenden Mittwoch beim MMM werde ich Euch mein endlich abgeschlossenes Faltprojekt zeigen.
Bis dahin unterhalte ich Euch mal mit was ganz anderem. Kennt Ihr Tilda Apfelkern?
Wer Kinder hat wahrscheinlich schon. Wir lieben Sie und so war beim diesjährigen Eiermalen die Motivwahl schnell klar.
Ist sie nicht süß, die kleine holunderblütenweiße Kirchenmaus von Andreas Schmachtl.
Da wir etliche Bücher besitzen, genügte ein kurzes Blättern und die passende Bildergeschichte war gefunden.
Tilda findet nämlich ein Ei!
Nachdem Sie es nach Hause in den Heckenrosenweg gebracht hat, kümmert sie sich liebevoll darum und "brütet" es ersatzweise aus. Schnecki, die kleine Schnecke paßt auf.
Tilda hat natürlich noch viele andere Freunde, aber dafür reichte der Platz leider nicht.
Nun hat unsere kleine Lillifee tierische Gesellschaft am Osterstrauß bekommen. Mal sehn, wer nächstes Jahr hinzukommt.
Leider müssen die bunten Eier ja schon bald wieder für ein Jahr in die Kartons. Die Osterzeit hält sich meistens nicht so lange, die Nester sind auch schon reichlich geplündert.
Für mein nächstes Nähprojekt muß ich mich etwas zusammenreißen,
sonst heißt es womöglich ändern.
Kurzfristig und weil ich gestern einen so tollen Stoff gesehen (und gekauft) habe und
mich Lady Petite's Kleid einfach nicht mehr los ließ und
ich nächsten Sonntag eine Einladung habe, wo ich genau solch ein Kleid gebrauchen könnte,
wird morgen zugeschnitten und losgelegt.
Ich hoffe, ich schaffe mein spontanes Unterfangen, die Motivation ist auf alle Fälle groß.
Drückt mir die Daumen!
Nun wünsche ich einen schönen Sonntag.
Euer Garnkistlein
Samstag, 4. April 2015
Frohe Ostern 2015
Nach einer sehr durchwachsenen Aprilwoche ist bei uns inzwischen der Schnee wieder geschmolzen und der Sturm hat sich ebenfalls gelegt.
Endlich konnten wir auch draußen unseren Haselstrauch mit bunten Ostereiern verziehren.
Nun laufen die Vorbereitungen für Ostersonntag auf Hochtouren. Einiges ist noch zu erledigen, damit wir es uns richtig schmecken lassen können. Auf das Osterfrühstück freue ich mich immer besonders (Frühstück ist sowieso meine Mahlzeit). Mal sehn, was ich dieses Jahr zaubere, denn diesen Osterkranz haben wir längst verputzt.
Ich wünsche allen Lesern ein schönes Osterfest und viele schöne gemeinsame Stunden,
wo auch immer.
Liebe Grüße vom Garnkistlein
Mittwoch, 1. April 2015
Minoru-Jacke von Sewaholic
Da bin ich wieder!
Dank Strahlewetter und anwesendem Fotografen
kann ich Euch heute meine neue Frühlingsjacke zeigen.
(Das Strahlewetter ist allerdings schon wieder ein paar Tage her.
Leider tobt hier zur Zeit eher der April.)
(Das Strahlewetter ist allerdings schon wieder ein paar Tage her.
Leider tobt hier zur Zeit eher der April.)
Aber nun zur Jacke (Schnittdetails habe ich hier beschrieben),
lange bin ich ja schon um den Schnitt herumgelaufen und
lange bin ich ja schon um den Schnitt herumgelaufen und
immer wieder habe ich mir die vielen tollen Variationen
in den verschiedensten Blogs angesehen.
Irgendwo stieß ich zufälligerweise auf Schnitterling und
damit war die Jacke beschlossene Sache.
Schnell und unkompliziert bestellt und genauso ruckizucki im Briefkasten. Sagenhaft!
Stoff und Zubehör organisiert und...
... dann kam mein Nähloch...................und der Frühling war vorbei
und somit der Bedarf einer Frühlingsjacke. So war das im letzten Jahr der Fall.
Nun schlich ich also weiter um diese schöne Jacke herum.
Immer wenn ich an meinem Nähplatz vorbeikam,
dachte ich,
Du könntest doch eigentlich mal deine Jacke endlich nähen.
Aber bei totaler Nähunlust ist da einfach nichts zu machen und im Sommer, Herbst und Winter braucht man ja eh keine Frühlingsjacke.
.... obwohl ich sie schon gerne im nächsten Frühling (also in diesem Jahr) ziehen würde...
Zum Glück lösten die ersten Sonnenstrahlen im Jahr bei mir
einen enormen Tatendrang aus, der sich nicht nur
aufs Durchsichtigmachen der Fensterscheiben beschränkte
(leider sind die schon bald wieder fällig).
*
*
Nein, die Jacke mußte endlich her!
Was soll man denn anziehen, wenns denn endlich wärmer wird.
TADAA!!
Nun kann der Frühling kommen.
Ich bin gerüstet für den ersten Kaffee oder Eisbecher unter freiem Himmel, sowie...
.... für den ersten Me made Mittwoch für mich in diesem Jahr. Ich hoffe, bis Ostern ist der Sturm hier dann endlich fertig.
Nun freue ich mich erstmal, wieder mitmachen zu können und endlich ein paar neue Näherfolge zeigen zu können. Das nächste Stück ist nämlich auch schon fertig.
Außerdem sind neue Stoffe und ein paar Schnitte eingezogen.
Die gibts bald zu sehen.
*
Bis dahin liebe Grüße
vom Garnkistlein
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Nähen,
Sewaholic
Mittwoch, 25. März 2015
Hier wird wieder gearbeitet!
Nach langer langer Pause und großer Unlust zu nähen, habe ich nun endlich mein Maschinchen wieder in Gang gebracht.
Stoff und Schnitt warteten zum Glück geduldig.
In einem Anfall von frühlingshafter Emsigkeit wars auch gar nicht schwer, den Anfang zu machen.
Ein Fertigschnitt macht es einem ja doch leichter, als die mühsame Kopiererei. Schon lange hatte ich ein Auge auf die Minoru-Jacke von Sewaholic geworfen und viele gelungene Beispiele gesehen.
Nun, die Jacke nähte sich wie von selbst. Ein familienfreies Wochenende und einige Abendstunden später, konnte ich mich über meine neue Jacke freuen.
Meine Wahl fiel auf weinroten Baumwoll-Twill und zartes Rosé für das Innenleben.
Ich habe mich an alle Schnittvorgaben gehalten, obwohl ich verschiedene Abwandlungen in Erwägung gezogen hatte. Allerdings habe ich Taschen in der Seitennaht hinzugefügt und die Ärmel um 3 cm gekürzt. Ich habe eine Größe 6 genäht.
Die Reißverschlüsse haben den Farbton des Innenfutters. Ich fand den Kontrast gut und der Reißverschluß im Kragen hat was.
Klitzeklein sieht man hier ein Label. Das erste Mal, daß ich überhaupt eins eingenäht habe. Es lag der Lieferung meines Schnittes bei, den ich hier bestellt habe.
Ca. 13 Stunden Arbeitszeit läpperten sich dann doch zusammen. Dennoch ließ sich die Jacke unproblematisch nähen, die Erklärungen waren eindeutig und alles Teile paßten zusammen.
So, nun muß nur noch der eisige Wind verschwinden und dann wird meine neue Jacke Frühlingsluft schnuppern. Natürlich wird es Fotos geben.
Derweil habe ich mir die nächste Schrankleiche vorgenommen. Bereits zugeschnitten fristete auch sie schon ein längeres Liegedasein.
Vielleicht erinnert sich ja noch einer?
Vorab kann ich schon sagen, die Faltkunst ist simpler als die Schnittmarkierungen vermuten lassen.
Nun bin ich gespannt, ob hier noch jemand liest und freue mich, daß es hier endlich weitergeht.
Viele Grüße vom
Garnkistlein
Stoff und Schnitt warteten zum Glück geduldig.
In einem Anfall von frühlingshafter Emsigkeit wars auch gar nicht schwer, den Anfang zu machen.
Ein Fertigschnitt macht es einem ja doch leichter, als die mühsame Kopiererei. Schon lange hatte ich ein Auge auf die Minoru-Jacke von Sewaholic geworfen und viele gelungene Beispiele gesehen.
Nun, die Jacke nähte sich wie von selbst. Ein familienfreies Wochenende und einige Abendstunden später, konnte ich mich über meine neue Jacke freuen.
Meine Wahl fiel auf weinroten Baumwoll-Twill und zartes Rosé für das Innenleben.
Ich habe mich an alle Schnittvorgaben gehalten, obwohl ich verschiedene Abwandlungen in Erwägung gezogen hatte. Allerdings habe ich Taschen in der Seitennaht hinzugefügt und die Ärmel um 3 cm gekürzt. Ich habe eine Größe 6 genäht.
Die Reißverschlüsse haben den Farbton des Innenfutters. Ich fand den Kontrast gut und der Reißverschluß im Kragen hat was.
Klitzeklein sieht man hier ein Label. Das erste Mal, daß ich überhaupt eins eingenäht habe. Es lag der Lieferung meines Schnittes bei, den ich hier bestellt habe.
Ca. 13 Stunden Arbeitszeit läpperten sich dann doch zusammen. Dennoch ließ sich die Jacke unproblematisch nähen, die Erklärungen waren eindeutig und alles Teile paßten zusammen.
So, nun muß nur noch der eisige Wind verschwinden und dann wird meine neue Jacke Frühlingsluft schnuppern. Natürlich wird es Fotos geben.
Derweil habe ich mir die nächste Schrankleiche vorgenommen. Bereits zugeschnitten fristete auch sie schon ein längeres Liegedasein.
Vielleicht erinnert sich ja noch einer?
Vorab kann ich schon sagen, die Faltkunst ist simpler als die Schnittmarkierungen vermuten lassen.
Nun bin ich gespannt, ob hier noch jemand liest und freue mich, daß es hier endlich weitergeht.
Viele Grüße vom
Garnkistlein
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Alles Gute fürs Neue Jahr!
Auch wenn es hier zur Zeit sehr still geworden ist, möchte ich allen Lesern ein
GESUNDES NEUES JAHR
wünschen.
Viele Ideen warten darauf, im kommenden Jahr verwirklicht zu werden.
Ein neues Jahr ist wie ein Buch mit leeren Seiten, die gefüllt werden wollen.
In diesem Jahr war mein Buch bereits im Sommer so voll,
daß ich ein Pause brauchte.
Heute klappe ich es dankbar zu und
schaue gespannt ins
Neue!
Alles Gute!
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